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Deine Freunde
Sie rappen, sie singen und sie lernen so ziemlich jede noch so einzigartige Schreibweise deutscher Kindernamen: Florian Sump, Markus Pauli und Lukas Nimscheck sind DEINE FREUNDE - die coolste Kinderband der Welt (selbst ernannt). Mit KINDSKÖPFE pflanzt sie ihr drittes Studioalbum in den staubigen Acker deutscher Kinderunterhaltung und hat dabei vor allem ein Ziel: Familien zusammenzubringen.
„Wenn Eltern und Kinder ihr erstes, gemeinsames Konzerterlebnis bei uns haben, sind wir wahnsinnig stolz darauf.“ Tatsächlich hat sich die Mission der Hamburger Kindermusikpioniere seit der Bandgründung stark verändert. „Anfangs wollten wir uns wirklich nur mit den Kindern verbünden, aber heute besteht unser Publikum zur Hälfte auch aus amüsierwilligen Eltern.“ Was also tun, wenn nicht mehr nur Kinder-, sondern plötzlich auch Familienunterhaltung verlangt wird? Es müssen Elternlieder her. Und so gibt es auf KINDSKÖPFE erstmals auch einige Tracks aus der Vogelperspektive, denn auch Eltern haben ihren ganz eigenen Soundtrack fürs Familienleben verdient.
„Innerhalb der letzten Jahre sind wir als Band gemeinsam mit unserem Publikum gewachsen. Oft wurde uns erzählt, dass die Kinder nicht nur alleine im Zimmer unsere Musik hören, sondern gemeinsam mit ihren Eltern. Darüber freuen wir uns riesig und genau dieses Bild hatten wir bei der kompletten Albumproduktion immer im Kopf.“
Trotzdem gilt: Auch auf ihrem dritten Studioalbum katapultieren sich DEINE FREUNDE wieder direkt und ohne Umwege in den Kosmos der Kindheit und thematisieren in 17 neuen Songs so ziemlich alles, was in den titelgebenden Kindsköpfen so vor sich geht. So vielfältig wie ihre Themenauswahl ist auch die Musik geraten. Egal, ob straighter Rap („Unschuldslamm“), lupenreiner Pop („Erwachsene wissen auch nicht alles“), Elektrobretter („180“) oder sogar Funk („Schatz“): DEINE FREUNDE machen auch weiterhin genau das, worauf sie gerade Bock haben. Ihr eigenes, stetig wachsendes Publikum hat sie dazu ermutigt und gezeigt, dass Kindermusik nicht unbedingt direkt mit einem Lehrauftrag verbunden sein muss. „Musik für Kinder muss nicht zwangsweise erziehen oder immer einen pädagogischen Ansatz verfolgen. Wenn wir auf ein Konzert gehen, wollen wir ja auch nicht unbedingt etwas lernen, sondern uns vielleicht einfach nur mal wieder zerrocken lassen. Dieses Recht sollten Kinder genauso haben wie Erwachsene.“